Rattlinger Narrenverein Burg Rosenegg e.V.
       Rattlinger Narrenverein Burg Rosenegg e.V.

Presse 2025/2026

03.02.2026 Bericht vom Südkurier Jacqueline Weiß

Rattlinger Narrenspiele sprühen vor Ideen,

bissigen Büttenreden und tierisch-schrägen Sketchen

Ein Wurm mit Angelhaken im Kopf, ein sprechender Wischmopp, super Musik, tolle Tänze – das alles gab es bei den Narrenspielen 2026 der Rattlinger zu sehen. Fürs Publikum eine Riesengaudi.

Der große Aufmarsch des Narrenvereins Burg Rosenegg zu Beginn zeigt alle Figuren der Zunft in der Talwiesenhalle.Foto: Jacqueline Weiß

Es durfte viel gelacht, geschunkelt und gesungen werden bei den Narrenspielen 2026 in der Talwiesenhalle. Vor allem Bürgermeister Ralf Baumert, der wie immer mit seiner Frau Ines in der ersten Reihe Platz genommen hatte, bekam viel „liebenswerten Alefanz“ zu hören, wie Zunftmeister Holger „Io“ Reutemann gleich zu Beginn erklärte. „Man fragt sich im Dorf, ob er überhaupt noch Zeit für eine dritte Amtszeit habe, vor lauter Urlaub im Wohnmobil“, sagte der Zunftmeister.

Fürs Vereinsfest gibt es eine Halle

Auch das wegen Regens abgesagte Vereinsfest zum 50. Jubiläum der Gemeinde im Ten-Brink-Schulhof war immer wieder Thema bei den Narrenspielen. Reutemann schlug als Ausweichmöglichkeit die Talwiesenhalle vor. Über den Laubengang als Fluchtweg um die neue Containeranlage machte sich der Zunftmeister ebenfalls Gedanken: Der sei nur eingerichtet worden, weil der Schultes nicht mehr durch die Fluchtfenster passe.

 

Machen den Dreck weg: Meister Propper (Paul Schoch) mit Wischmopp (Marita Reitze-Fürst), Müllhaufen (Andreas Fürst) und Klobürste (Karin Busshart).Foto: Jacqueline Weiß

Mit allen Wassern gewaschen zeigte sich Büttenredner Gerd Schoch, der unter dem Motto „Wasser ist zum Waschen da“ über allerhand Ortsgeschehen berichtete. Da sei nicht nur das Gemeindejubiläum – „so eine Zwangsehe kann klappen oder nicht“ – „dä Bach nab gange“, auch die Bohlinger hätten im August bei einem Starkregen zu viel Wasser abgekriegt und seien „auf dem Festplatz fast versoffen“. Gewohnt witzig und teilweise verblüffend traten beiden Tagesschausprecher Sandro Ienco und Daniel Schorpp auf. Sie präsentierten nicht nur einfallsreiche Werbung zur Wahl, zum Beispiel mit einem coolen Cem Özdemir „Hey Cem, Bruder“ oder Alice Weidel „Who the fuck is Alice?“.

Foto: Jacqueline Weiß Mit allen Wassern gewaschen zeigte sich Büttenredner Gerd Schoch, der unter dem Motto „Wasser ist zum Waschen da“

Eine weitere Nachricht war: „Die Dorfmitte wird umgestaltet, es ist aber kein Geld für einen Narrenbrunnen da.“ Zunftmeister Io und Bürgermeister Baumert hätten aber trotzdem Gestaltungsvorschläge in Auftrag gegeben: Einmal ist Io die beherrschende und einzige Figur des Brunnens, beim zweiten Entwurf präsentiert sich der Bürgermeister als König. Ienco und Schorpp stellten auch ein paar neue Kultfilme mit Ratten in der Hauptrolle vor: „Ratty Potter“, „Ratinator“ oder „Ratman begins“.

Der Fanfarenzug der Rattlinger im Matrosenlook spielte unter der Leitung von Andreas Herzog stramm auf.Foto: Jacqueline Weiß

Die beiden Gemeinderäte Alex Schlenker und Erwin Gräble hatten mit ihrer Darstellung von Thomas Niederhammer, der als Hauptamtsleiter kürzlich in Rente gegangen ist, und Bürgermeistersekretärin Andrea Debatin viele Lacher auf ihrer Seite. In seiner Rente mache er jetzt Sport, erklärte Niederhammer: „Radeln bis zur nächsten Theke“. Der Bürgermeister hätte ganz schön am Weggang von Niederhammer zu knabbern: „Was isch des für en Bürgermoschter en Jammer, wenn vor ihm geht der Niederhammer.“

Foto: Jacqueline Weiß die „Putzete-Gruppe“

Eine saubere Nummer brachte die „Putzete-Gruppe“ auf die Bühne: Wischmopp Marita Reitze-Fürst stellte beim Anblick von Müllhaufen Andreas Fürst fest, dass „immer wieder irgendwo än Dreck umänander liegt“. Meister Propper Paul Schoch erfreute mit Sprüchen wie „Wischen ist Macht, nicht wischen macht auch nix“. Klobürste Karin Busshart war bereit einzugreifen, „wenn es zu braun wird“, und auch Kärcher Moritz Baum reinigte unter Hochdruck.

 

Das tut schon beim Hingucken weh: Willi Wurm (Milena Gonsior) am Haken und Rudolf Ratte (Sarah Kauder) in der Falle in der Notaufnahme der „Schwarzwildklinik“.Foto: Jacqueline Weiß

Ein Höhepunkt der Narrenspiele war die „Schwarzwildklinik“, die vor Ideen nur so sprühte. In deren Notaufnahme kam Willi Wurm (Milena Gonsior) mit einem Angelhaken im Kopf und Rudolf Ratte (Sarah Kauder) war in eine Rattenfalle gegangen, was Willi Wurm zu der Frage „Wo klemmt’s?“ animierte. Als Drittes kam das Reh Heiko Regitz (Alisa Böhler), eigentlich bekannt als Mitarbeiter des Rathauses, das von einem Auto überfahren worden war. Ali Schoch als Tierarzt renkte alles wieder ein, Henne Nina Zeuner „book, book“ empfing in der Anmeldung die verletzte Tierschar.

Foto: Jacqueline Weiß die „Ortspolizei"

Ortspolizist reitet sein Steckenpferd

Auch bei den „Die 3 vu do!!!“, Marc Eder, Thomas Gonsior und Daniel Pieper, ging es irgendwie tierisch zu: Dorfpolizist Gonsior kam mit einem Steckenpferd angeritten und fühlte sich der „berittenen Ordnungsstaffel“ angehörig, und die Drei berichteten von Wasserbüffeln, die in Bohlingen gehalten würden. Dorftratsch sei auch, dass Pilles Treff in der Talwiese bald schließen würde. Dann könne dort ja ein Spanier „El Pillos“ aufmachen und es gebe Stierkampf statt Fußball auf dem Platz. 

 

Foto: Jacqueline Weiß 

 

Die beiden beliebten und sehr betagten Damen Hermine (Edith Auer) und Cecille (Dagi Wenzler-Beger) feierten bei den Narrenspielen auf der Bühne ihr „Riweifel“ und waren zuerst auf der Suche nach einer Einkaufsmöglichkeit in Worblingen („wegen zu geschlossen“) und danach mehr oder weniger erfolgreich auf Männerfang. Dagi Wenzler-Beger war es auch, die wieder die Gesamtleitung der Narrenspiele 2026 hatte, die unterhaltsamer nicht hätten sein können.

Die schönsten Bilder von den Narrenspielen der Rattlinger gibt es hier.

beim Südkurier

11.11.2025 Regio-Report

Deftig, witzig, echt:

Das Martinispiel 2025 auf dem Rosenegg

 

Seit fast fünf Jahrzehnten begeistert das Martinispiel auf dem Rosenegg in Rielasingen-Worblingen Zuschauer aus der ganzen Hegau-Bodensee-Region. Das traditionsreiche Freilichtspiel findet jedes Jahr am 11. November statt und markiert den offiziellen Auftakt der Fasnacht. Mit viel Humor, Dialekt und historischen Bezügen treffen hier die drei Ortsteile Rielasingen, Worblingen und Arlen aufeinander – liebevoll rivalisierend und immer mit einem Augenzwinkern. Im Mittelpunkt steht die Figur des Junker Hans, der im 15. Jahrhundert tatsächlich auf dem Rosenegg lebte. Jedes Jahr wird um ihn eine neue Geschichte gesponnen – gereimt, gespielt und inszeniert von engagierten Laiendarstellern, die ihre Rollen mit Herzblut und Leidenschaft verkörpern. Das Video zeigt Einblicke in die Aufführung des Spiels 2025 unter dem Motto „Mitenand und Fürenand“ – ein Sinnbild für Gemeinschaft, Zusammenhalt und den gelebten Dorfgeist der Region. Erleben Sie, wie Tradition, Humor und Heimatverbundenheit in einem einzigartigen Freilichtspektakel zusammenfinden, das seit 1976 ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens im Hegau ist.

Beitrag bei "Regio-Report": https://youtu.be/Lim0bMyw-NE

 

Regio Report Videoberichte und -Reportagen aus unserer Heimatregion; d.h. aus dem Hegau und vom westlichen Bodensee.

11. November 2025, Singener Wochenblatt

 

Wenn en Rielasinger a Worblingerin heirate muss

  • Nicht das, was sich der Junker Hans vorgestellt hat, so war es doch wahrlich keine Schönheit, die er aus Worblingen präsentiert bekam.
  • Foto: Philipp Findling

Rielasingen. Der "Ölfte Ölfte" war gekommen und mit ihm auch wieder die traditionellen Martinispiele des Rattlinger Narrenvereins Burg Rosenegg. In diesem Jahr stand das närrische Schauspiel unter einem ganz besonderen, "goldenen" Vorzeichen.

Wie seit vielen Jahrzehnten war das zahlreich erschienene Publikum wieder gespannt, was die Laienschauspieler diesmal ihnen unter der Burgruine darstellen werden. Wer aber den Titel des Stücks kannte, wusste, dass es etwas einmaliges war. So war das Freilichtspiel unter dem Namen "Mitenand? Und fürenand?" angelehnt an das große 50-jährige Gemeindejubiläum in diesem Jahr. 

 

Weniger Geld durch zu viel Wein

 

Dem Junker Hans (Andreas Fürst) und seiner Gefolgschaft geht es gar nicht gut auf Burg Rosenegg. Doch dass man dort hoch droben knapp bei Kasse ist, hat man dem Burgherrn selbst zu verdanken, verprasst er doch das ganze Geld für unzählige Liter Wein. Dies gefällt weder dem Burgvogt Spindler (Ralf Fortenbach), noch der Köchin (Marita-Reitze Fürst) und des Junkers Diener (Daniel Schwarz). Es muss etwas getan werden, um wieder Wohlstand auf der Burg walten zu lassen. Der Plan ist dabei schnell gefasst: Der Junker Hans soll heiraten, am besten eine Frau aus reichem Hause. 

 

Brautschau zur Ehrenrettung

 

Wie gut, dass der Vogt und Diener nach ihrer Brautschau im Tal verkünden können, dass der hohe Worblinger Herold (Simon Mayer) gemeinsam mit Heinrich zu Klingenberg (Gerd Schoch), dessen Frau (Marlene Martin) und seiner lieblichen Tochter (Ayla Anderson) auf Burg Rosenegg kommen werden, obwohl der Junker diese "stinkende Worblinger" eigentlich gar nicht hier haben wollte. Doch die Vesprechung von Spindler von einer "hübschen schlanken" Frau überzeugen den Junker schließlich doch. Für diesen edlen Besuch braucht es jedoch auch ein prächtiges Festmahl, weshalb der Diener und der Vogt nach Arlen geschickt werden, um dort Kartoffeln und anderes Gemüse zu stehlen. Wieder zurück gekehrt, dauert es nicht lange, als die Tochter des bestohlenen Arlemer Bauer (Karin Busshard) dem auf die Schliche kommt und Diener Felix ausfindig macht. "Mach bloß, dass du vo hier weg kumsch, du Arlemer Mischtwieb" schreit die Köchin gleich durch die Burg, und die Bauerstochter leistet dem Folge.

 

Keine echte "Schönheit"

 

Wenige Augenblicke später war es dann soweit und die Worblinger trafen unter "lautem" Getose des Fanfarenspielers auf Rosenegg ein. In heißer Erwartung des zu Vermählenden Junker Hans natürlich. Doch aufgrund ihres Körperbaus hatten die Rosenegger wortwörtlich alle Hände voll zu tun, um die adlige Tochter aus dem Wagen zu hieven. Als dies jedoch geschafft war und Hans seiner potenziellen Gemahlin endlich unter den Schleier blicken konnte, traf ihn der Schlag. So hübsch war sie dann doch nicht wie es der Vogt prophezeihte. Und es ging auch nicht schnell, verfiel Diener Felix dieser "Schönheit" vollends, ehe die "elendige Worblinger" vom Hof gejagt wurden. 

 

"Blinder" Hellseher 

 

Enttäuscht von der Brautschau seiner Bediensteten, schickte Junker Hans die beiden wieder los, um in Bohlingen den Hellseher ausfindig zu machen. So muss seine Zukunft doch etwas besseres bereit halten als eine Worblingerin. Doch bevor dieser "Blindgänger" auf der Burg mit ordentlich Verspätung eintraf, fanden der Arlemer Bauer (Josef Duttle) und seine Tochter den Weg auf den Berg, um das gestohlene Gemüse wieder zurückzuholen. Spätestens ab da nimmt das Chaos seinen Lauf, so verguckt sich der Junker Hans doch glatt in die Bauerstochter und die Köchin in den "Arlemer Güggelbauer". Gut jedoch, dass jetzt endlich der Seher eintraf, der allen dreien sowie den wieder erschienenen Worblinger Adelstochter den Bund der Ehe vorhersagte. Und selbst wenn der "Blindfisch" sich am Ende nicht als solcher erwies, so wurde am Ende dieses höchst unterhaltsamen Martinispiels dem Junker Hans klar: "Das wird locker noch 500 Jahre dauern, bis wir alle eins sind." Recht sollte er behalten.

Autor: Philipp Findling aus Singen

11.11.2025 Südkurer Jacqueline Weiß

 

 

Beim Martinispiel auf Burg Rosenegg geht es um die Liebe:

„Ich will nit so an Lappä, Bappä“

 

Das Freilichtspiel am 11.11. des Narrenvereins Rosenegg ist einzigartig und bereitete den Zuschauern wieder großes Vergnügen. Dieses Mal stand das Jubiläumsmotto „Mitenand? Und Fürenand?“ im Mittelpunkt.

Beim Martinispiel des Narrenvereins Rosenegg zum Fasnachtsauftakt am 11.11. um 11.11 Uhr ging es wie immer hoch her. Foto: Jacqueline Weiß

                                             zum Bericht vom Südkurier 

5. November 2025 Singener Wochenblatt

Auf Burg Rosenegg gibts beim Martinispiel

wieder viel zu lachen.

Rielasingen-Worblingen. Die fünfte Jahreszeit steht vor der Tür: Am 11. November beginnt für viele närrische Vereine die Fastnacht. Der Rattlinger Narrenverein Burg Rosenegg lädt ein zum traditionellen Martinispiel auf der Burg Rosenegg.

  • Die Schauspieler vom Rattlinger Narrenverein Burg Rosenegg sind bereit für das traditionelle Martinispiel zur Fastnetseröffnung.
  • Foto: Rattlinger Narrenverein Burg Rosenegg

Der chronisch verarmte Junker Hans, dargestellt von Andreas Fürst, hat es mal wieder übertrieben und für sein ausschweifendes Leben sämtliche Mittel verschwendet. Und so beschließt sein verbliebener Hofstaat, bestehend aus seiner Amme (Marita Reitze-Fürst), die auch den Haushalt versorgt, seinem Diener Felix (Daniel Schwarz) und dem Burgvogt Spindler (Ralf Fortenbach), dass der Junker nun endlich unter die Haube muss, und zwar muss er möglichst reich heiraten.

Und wer wäre da besser geeignet, als das Töchterlein der angesehenen Worblinger Adelsfamilie zu Klingenberg (Gerd Schoch, Marlene Martin und Ayla Anderson), bei der man auf jeden Fall auf eine eine ordentliche Mitgift hoffen kann. Aber der Junker kann sich für das Worblinger Fräulein überhaupt nicht erwärmen und schielt stattdessen nach Arlen, wo ihm eine reiche Bauerstochter (Karin Busshard) den Kopf verdreht, was auch sofort auf Gegenseitigkeit beruht.

Als ob diese Wendung noch nicht schlimm genug für die zu Klingenbergs wäre, schockverliebt sich das Töchterlein in den Diener Felix und er sich in sie. Was natürlich komplett unter ihrem Niveau ist. Um die Verwirrung komplett zu machen findet der Vater der Bauerstochter, ein reicher Arlemer Bauer (Josef Duttle), auch noch Gefallen an Junkers Amme. Denn: “So ein Weib, wo de Haushalt im Griff het, schnell und fix, hab i scho lang g`suecht, weil die junge Wiiber, die könnet jo nix.“ Das war quasi sein Heiratsantrag auf Arlemer Art.

Jetzt ist guter Rat teuer, wie man aus den Verwicklungen wieder heraus kommt und da hat der Burgvogt eine Eingebung und schickt nach einem Seher, aus Bohlingen (Sandro Ienco), der die Zukunft voraus sagen soll, in der Hoffnung, dass damit alle Probleme gelöst werden können.

Leider ist der Seher, samt seinem Helfer, ein Scharlatan und sieht nur Dinge voraus, die sowieso schon klar waren. Ein Hofnarr (Gunnar Kattge) führt mit seinen Kommentaren durch die Geschichte und ein Herold (Simon Meier) versucht sich an der Fanfare, um wichtige Dinge anzukündigen.

Und wie die Geschichte endet, ob Rielasingen und Worblingen zusammen kommen oder nicht - das erfahren die Zuschauer erst auf dem Rosenegg! Die dreizehnköpfige Theatergruppe ist auf jeden Fall mit viel Spielfreude und Engagement fleißig am Proben und bestens vorbereitet.

Die öffentliche Generalprobe findet am 8. November, um 18 Uhr bei Fackelbeleuchtung statt und die eigentliche Aufführung, zugleich die Fasnetseröffnung, ist am Dienstag, 11. November, um 11.11 Uhr. Mit dabei sind wieder der Rielasinger Schützenverein mit Böllerschüssen und der Fanfarenzug Rielasingen-Arlen. Ab 10 Uhr fährt ein Shuttlebus gegenüber der ehemaligen Rosenegghalle und beide Aufführungen sind kostenlos, aber eine hungrige Spendensau steht bereit. Eine Bewirtung findet an beiden Terminen statt.

Quelle: Rattlinger Narrenverein Burg Rosenegg

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Rattlinger Narrenverein Burg Rosenegg e. V  Narrenschopf

Hegaustrasse 62
78239 Rielasingen-Worblingen

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